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Bereiten Sie Ihr Franchise-Unternehmen auf die EU-Whistleblowing-Richtlinie vor

In den letzten Jahren hat die EU einen verstärkten Fokus auf den Schutz von Hinweisgebern entwickelt. Die Einführung des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) Mitte des Jahres, fordert Unternehmen dazu auf, sichere Hinweisgebersysteme zur Verfügung zu stellen. Seit dem 17. Dezember 2023 müssen alle deutschen Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden einen Meldekanal für ihre Mitarbeiter bereitstellen. Das gilt auch für Franchise-Systeme.

Hintergründe zur HinSchG-Richtlinie

Die EU hat Maßnahmen umgesetzt, um Personen besser zu schützen, die Missstände in Unternehmen aufdecken. In dem Zuge wurde das Hinweisgeberschutzgesetz, auch Whistleblower-Richtlinie genannt, eingeführt. Durch das Gesetz lässt sich sicherstellen, dass Personen Missstände und Verstöße sicher melden können und keine Nachteile erleben.

Seit dem 2. Juli 2023 müssen Unternehmen in Deutschland mit 250 oder mehr Mitarbeitenden Hinweisgebersysteme zur Verfügung stellen. Darunter fallen auch Franchise-Unternehmen. Sie sollen den Mitarbeitern einen sicheren Weg bieten, Verstöße gegen Gesetze oder ethische Standards im Unternehmen zu melden.

Ziel ist es, die Offenheit und Ehrlichkeit zu fördern und den Whistleblowern Schutz zu gewähren. Kleine und mittelgroße Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern müssen nun auch seit dem 17. Dezember 2023 diese Anforderungen umsetzen. Das bedeutet, dass auch sie geeignete Hinweisgebersysteme implementieren müssen.

Da die verschiedenen Franchise-Organisationen je nach Standort als selbstständige Unternehmen bzw. selbstständige Partner auftreten und handeln, gelten diese gesetzlichen Anforderungen auch für sie. Dabei spielt es keine Rolle, ob einer der Standorte in Deutschland, Österreich oder der Schweiz liegt. Alle selbstständigen Unternehmen und Organisationen müssen sicherstellen, dass sie ihren Mitarbeitern geeignete Hinweisgebersysteme zur Verfügung stellen. Sowohl Franchisegeber als auch die Franchisenehmern müssen sich inzwischen auch mit den Auswirkungen dieser Gesetzgebung auf ihre Geschäftsmodelle beschäftigen.

Die Einführung von Hinweisgebersystemen erfordert erprobte Geschäftsmodelle und eine gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Franchise-Struktur. Das System muss sicherstellen, dass seine Richtlinien und Abläufe den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Franchisenehmer müssen die erforderlichen Ressourcen und Schulungen erhalten, um die Regeln umzusetzen.

Hinweisgebersysteme stellen dabei jedoch nicht nur eine Pflicht dar. Sie ermöglichen auch, eine offene und ethische Unternehmenskultur zu fördern. Weltweit führende Unternehmen sollten diese Gelegenheit nutzen, um dadurch die internen Prozesse zu verbessern. Außerdem lässt sich durch ein Hinweisgebersystem das Vertrauen der Mitarbeiter und Kunden stärken, was ein vorteilhaftes Plus ist.

Warum sind Hinweisgebersysteme für Franchise-Systeme wichtig?

Hinweisgebersysteme sind für Franchise-Systeme wichtig, da sie dazu beitragen, mögliche Verstöße innerhalb des Systems aufzudecken und zu melden. Das Hinweisgeberschutzgesetz hat direkte Auswirkungen auf Franchise-Konzerne und bringt einige wichtige Vorteile mit sich. Eines der Hauptziele dieses Gesetzes ist es sicherzustellen, dass potenzielle Missstände wie Korruption oder Betrug gemeldet werden können. Durch die Einrichtung von geeigneten Hinweisgebersystemen wird Transparenz geschaffen und das Einhalten von Regeln und Vorschriften im Unternehmen gefördert.

Diese Systeme dienen nicht nur als Plattform zur Meldung von Missständen, sondern tragen auch dazu bei, das Image der Marke zu schützen. Sie ermöglichen es Unternehmen, schnell auf Probleme zu reagieren und so zu verhindern, dass der Ruf geschädigt wird. Es ist von großer Bedeutung, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen, um den langfristigen Erfolg des Franchise-Systems zu sichern und die erprobten Geschäftsideen zu bewahren.

Franchise-Organisationen stehen vor spezifischen Herausforderungen aufgrund ihrer dezentralen Struktur. Die Franchisenehmer agieren eigenständig, was gelegentlich zu Unterschieden führen kann. Dies kann insbesondere dann zum Problem werden, wenn es darum geht, den Vertrag einzuhalten oder Unternehmensstandards umzusetzen.

Die damit verbundenen Probleme können sehr komplex sein. Es könnten verschiedene betriebliche Praktiken existieren, die möglicherweise nicht den Richtlinien entsprechen. Oder es könnten Schwierigkeiten bei der Überwachung und Sicherstellung der Einhaltung von Unternehmensstandards auftreten.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist es wichtig, sich proaktiv auf die EU-Whistleblowing-Richtlinie vorzubereiten. Unternehmen sollten klare Richtlinien für die Implementierung von Hinweisgebersystemen entwickeln und sicherstellen, dass alle Franchisenehmer entsprechend geschult werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass mögliche Verstöße innerhalb des Franchise-Systems erkannt und gemeldet werden können, um eine effektive Reaktion seitens des Unternehmens zu ermöglichen.

Hintergrund: Was bedeutet der Begriff "Franchise"?

Der Begriff "Franchise" hat seinen Ursprung im mittelalterlichen Frankreich. Er leitet sich vom altfranzösischen Wort "franc" ab, was "frei" oder "befreit" bedeutet. Im ursprünglichen Kontext bezeichnete "franchise" das Privileg oder die Freiheit, bestimmte Rechte oder Privilegien in einer bestimmten Region oder Stadt auszuüben. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Begriff weiter und wurde im wirtschaftlichen Kontext verwendet, um ein System zu beschreiben, bei dem eine Person (der Franchisenehmer) das Recht erhält, eine bereits etablierte Marke, Geschäftsidee oder Dienstleistung gegen Gebühren zu nutzen und zu betreiben. Der Franchisegeber, der diese Rechte vergibt, bietet dabei Unterstützung und Anleitung an. Heutzutage ist das Franchising ein weit verbreitetes Geschäftsmodell in verschiedenen Branchen weltweit.

Herausforderungen bei der Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes

Sie verbessern somit auch die Integrität und Verantwortlichkeit im gesamten Unternehmen. Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, können vielfältig sein und beinhalten unter anderem:

Dezentralisierung und Uneinheitlichkeit: Franchise-Unternehmen haben viele Standorte an verschiedenen Orten und werden von unterschiedlichen Management-Teams geführt. Das macht es kompliziert sicherzustellen, dass alle die gleichen Qualitätsstandards und Unternehmensrichtlinien befolgen.

Risikostreuung: Viele Standorte und unterschiedliche Management-Teams können Risiken für Verstöße und Fehlverhalten sein. Diese Risiken in den unabhängigen Unternehmen zu überwachen und zu bewältigen, kann sehr schwierig sein.

Schutz des Markenimages: Der Ruf einer Marke ist für ihren Erfolg enorm wichtig. Ein einziger Vorfall oder Verstoß in einer Einheit kann das gesamte Markenimage beeinträchtigen. Das kann sich zudem negativ auf das Vertrauen der Kunden auswirken.

Das Hinweisgeberschutzgesetz hilft Franchise-Systemen, ihre internen Abläufe zu verbessern und Risiken zu verringern. Durch die Einführung eines Hinweisgebersystems kann das Vertrauen sowohl innerhalb der Organisation als auch bei Kunden gestärkt werden. Daher ist es für Unternehmen sinnvoll, aktiv Maßnahmen zu ergreifen. Gleichzeitig zur Erfüllung der neuen Anforderungen kann dies auch zur Förderung einer ethischen Unternehmenskultur beitragen.

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Vorteile von Whistleblowing-Systemen

In dieser komplexen Umgebung können Hinweisgebersysteme einen entscheidenden Unterschied machen. Hintbox bietet eine einfache und sichere Lösung für die Bewältigung dieser Herausforderungen.

Lösung der Uneinheitlichkeit

Durch ein Hinweisgebersystem können Mitarbeiter und Partner von unterschiedlichen Standorten Verstöße und Missstände melden. Das stellt sicher, dass überall die gleichen Regeln gelten. Gleichzeitig kann das Unternehmen zentral überprüfen, ob alle Standards eingehalten werden.

Früherkennung von Risiken

Durch eine anonyme Meldemöglichkeit können mögliche Probleme frühzeitig erkannt werden. Mitarbeiter und Partner werden ermutigt, Verstöße oder Unregelmäßigkeiten zu melden, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. So können Franchise-Systeme rasch auf Probleme reagieren, bevor sie zu größeren Herausforderungen werden.

Rechtliche Konformität

Seit dem 2. Juli 2023 müssen große deutsche Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeitenden einen Meldekanal einrichten. Das soll helfen, Verstöße zu melden und Whistleblower zu schützen. Wenn Franchise-Unternehmer das Gesetz frühzeitig umsetzen, zeigen sie Initiative. Sie stellen sich den gesetzlichen Anforderungen und nehmen das Thema Compliance ernst.

Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit

Die Implementierung eines Hinweisgebersystems geht über die bloße Einhaltung rechtlicher Anforderungen hinaus. Es signalisiert den Mitarbeitern, dass das Unternehmen ihre Anliegen und Bedenken ernst nimmt. So kann ein Gefühl der Wertschätzung und des Gehört-Werdens geschafft werden. Das wiederum führt dazu, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt.

Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver, engagierter und bleiben dem Unternehmen länger treu. Sie fühlen sich zudem sicherer, Probleme ohne Angst vor Nachteilen ansprechen zu können.

Effiziente Kommunikation

Hinweisgebersysteme wie die Hintbox fördern klare und schnelle Kommunikation in Franchise-Modellen. Mitarbeiter, Franchise-Partner und die Unternehmensführung können über einen sicheren Kanal miteinander sprechen. So können Probleme und Ideen schnell erfasst, priorisiert und bearbeitet werden.

Das beschleunigt die Suche nach einer Lösung und macht den Betrieb effizienter. Eine klare Kommunikation hilft, auf Veränderungen und Chancen zügig zu reagieren, was ihnen einen wertvollen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Wettbewerbsvorteil

Franchise-Systeme, die ein Hinweisgebersystem nutzen, machen sich in der heutigen Wirtschaft positiv bemerkbar. Kunden und Geschäftspartner schätzen bewährte Konzepte zu einem passenden Franchise-System, die proaktiv Maßnahmen ergreifen, um die Compliance und Ethik im Unternehmen zu fördern. Dieses Engagement für mehr Transparenz und Integrität wird als Wettbewerbsvorteil wahrgenommen und kann das Markenimage des Unternehmens stärken.

Ein positives Image zieht Kunden an, stärkt das Vertrauen von Geschäftspartnern und führt letztendlich zu langfristigem Erfolg. Hinweisgebersysteme dienen somit nicht nur als Werkzeuge zur Einhaltung von Vorschriften. Vielmehr sind sie auch ein strategisches Element, um die Reputation und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Schutz des Unternehmensrufs

Ein effektives Hinweisgebersystem ist nicht nur ein Kanal um Regelverstöße zu melden. Es unterstützt Unternehmen auch dabei, sie zu analysieren und zu lösen. So kann das Ansehen des Unternehmens geschützt und das Vertrauen der Kunden gesichert werden. Schnelles Handeln und klare Kommunikation sind dabei entscheidend, um mögliche Schäden für die Marke zu minimieren.

Hinweisgebersysteme sind wichtig für Franchise-Konzepte, um Regeln einzuhalten, Risiken zu minimieren und das Markenimage zu schützen. Wird ein solches System eingeführt, kann es dazu beitragen, das Unternehmen langfristig zu stärken.

Implementierung eines Hinweisgebersystems

  1. Auswahl des richtigen Systems: Bei der Auswahl des richtigen Systems für Ihr Netzwerk sollten Sie darauf achten, dass es die Bedürfnisse Ihres Unternehmens bestmöglich erfüllt. Das System sollte benutzerfreundlich sein, damit Ihre Mitarbeiter und Franchisenehmer es problemlos nutzen können. Gleichzeitig ist es wichtig, dass das System sicher und gesetzeskonform ist, insbesondere im Hinblick auf Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO. Es sollte in der Lage sein, anonyme Meldungen zu empfangen und zu verarbeiten, um den Schutz der Identität der Hinweisgeber zu gewährleisten.
  2. Kommunikation und Schulung: Um sicherzustellen, dass alle Beteiligten das neue Hinweisgebersystem verstehen und effektiv nutzen können, ist eine klare Kommunikation entscheidend. Informieren Sie Ihre Franchisenehmer und Mitarbeiter über die Vorteile und den Zweck des Systems und betonen Sie dabei die Vertraulichkeit der gemeldeten Informationen. Bieten Sie Schulungen an, um sicherzustellen, dass alle Benutzer mit dem System vertraut sind und wissen, wie sie es effektiv nutzen können. Die Kommunikation bei der Einführung richtig machen.
  3. Klare Richtlinien und Verfahren: Es ist auch wichtig, klare Richtlinien und Verfahren für die Nutzung des Hinweisgebersystems festzulegen. Definieren Sie genau, welche Arten von Vorfällen gemeldet werden sollten und wie der Meldungsprozess abläuft. Stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten diese Abläufe verstehen und über das nötige Know-how verfügen.
  4. Datenschutz und Sicherheit: Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Datenschutz und die Sicherheit der gemeldeten Informationen. Gewährleisten Sie, dass der Meldekanal den Datenschutzregeln der DSGVO entspricht und die Identität der Hinweisgeber geschützt wird. Sorgen Sie dafür, dass die gemeldeten Informationen sicher aufbewahrt und nur von autorisierten Personen eingesehen werden können.
  5. Kontinuierliche Überwachung und Verbesserung: Schließlich sollten Sie das Hinweisgebersystem kontinuierlich überwachen und analysieren, um spezielle Interessen zu identifizieren und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Compliance zu ergreifen. Nehmen Sie sich die Zeit, die eingegangenen Meldungen sorgfältig zu prüfen und auszuwerten, um mögliche Schwachstellen im System oder in den Unternehmensabläufen zu erkennen und entsprechende Verbesserungen vorzunehmen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihr Hinweisgebersystem effektiv funktioniert und dazu beiträgt, ein ethisches Geschäftsumfeld aufrechtzuerhalten.
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Hinweisgebersystem für Ihr Franchise-Unternehmen

Unsere Experten klären mit Ihnen alle Fragen rund um das Hinweisgeberschutzgesetz und die Hintbox.

Lukas

Optimierung der Unternehmenskultur durch Hinweisgebersysteme

Wird ein Hinweisgebersystem implementiert, kann dies positiven Einfluss auf die gesamte Unternehmenskultur haben. Eine offene Kommunikation und ein vertrauensvolles Klima im Konzern sind entscheidend und tragen zur Effektivität eines Hinweisgebersystems bei.

Dadurch wird eine Umgebung geschaffen, in der sich die Mitarbeitenden sicher fühlen und Bedenken äußern können, ohne Angst vor Nachteilen haben zu müssen. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, ihre Stimme wird gehört und ihr Anliegen wird ernst genommen, entsteht eine positive Atmosphäre im Unternehmen. Gleichzeitig werden so Transparenz und Offenheit gefördert, was für eine gesunde Unternehmenskultur im Franchise unerlässlich ist.

Um das Hinweisgebersystem erfolgreich in die Unternehmenskultur einzugliedern, sind Führungskräfte wichtig, die sich um eine offene Vertrauenskultur bemühen. Dies kann beispielsweise durch Schulungen, klare Kommunikation und das Vorleben dieser Werte erreicht werden. Whistleblowing-Systeme sollten somit nicht nur als Kontrollinstrument betrachtet werden. Sie dienen auch als Möglichkeit, eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zusammenarbeit im Unternehmen zu schaffen.

Die Rolle der Führungskräfte bei der erfolgreichen Implementierung eines Hinweisgeber-Systems ist jedoch entscheidend. Sie spielen eine Schlüsselrolle, um ein positives Umfeld für Whistleblowing zu schaffen. Sie sind es, die die Mitarbeitenden dazu ermutigen können, ihre Bedenken zu äußern.

Zudem sollten die Führungskräfte aktiv die Werte Offenheit, Integrität und Compliance fördern. Eine zentrale Rolle der Führungskräfte ist auch das Durchführen von Schulungen. Schulungen schärfen das Bewusstsein für die Bedeutung von Whistleblowing und die Funktionsweise des Systems.

Bewährte Verfahren zur Schulung von Franchisenehmern und Mitarbeitern

  • Online-Schulungen: Bieten Sie Schulungen in Form von Online-Kursen oder Webinaren an. So lassen sich die Schulungen an verschiedenen Standorten einfacher durchführen.
  • Schulungsmodule: Entwickeln Sie Schulungsmodule, die speziell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Systems und seiner Mitarbeiter zugeschnitten sind. Berücksichtigen Sie dabei die Besonderheiten der Branche.
  • Schulungs- Dokumente: Stellen Sie die Dokumente der Schulung zur Verfügung, die als Referenz für die Benutzer dienen können. Dies kann in gedruckter oder elektronischer Form sein.
  • Regelmäßige Aktualisierungen: Halten Sie die Inhalte der Schulungen regelmäßig auf dem neuesten Stand. So lässt sich sicherstellen, dass die Benutzer über aktuelle Informationen zum Thema informiert werden.
  • Feedback sammeln: Bitten Sie Franchisenehmer und Mitarbeiter um Rückmeldungen. So können Sie die Qualität der Schulung stetig verbessern.
  • Verständnis überprüfen: Führen Sie Tests oder Quizze durch, um das Verständnis der Schulungsinhalte zu überprüfen. So lässt sich auf einfache Art und Weise sicherstellen, dass die Benutzer die wichtigsten Konzepte des Systems verstehen.

Die erfolgreiche Implementierung eines Hinweisgebersystems erfordert eine sorgfältige Planung, Schulung und Kommunikation. Wenn Franchise-Einheiten und deren Mitarbeiter gut geschult sind und wissen, wie das System funktioniert, können sie aktiv zur Förderung von Compliance und Ethik im Netzwerk beitragen. Damit wird nicht nur das Unternehmen gestärkt, sondern auch das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner nachhaltig aufgebaut. Handeln Sie jetzt und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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